Ja, ich habs doch schneller durch gekriegt, als ich dachte. Ich wollte das Review schon seit Tagen schreiben, aber war nicht dazu gekommen.
Tales of Innocence beginnt mit dem Traum der Hauptfigur, Luca Milda. Dieser Traum handelt von den Geschehnissen, die in der alten Devic Era passiert sind, als es noch Götter gab. Im Fordergrund steht der Kreig zwischen den zwei Götterwelten Sensus und Ratio. Der Heerführer von Sensus, Asura, will die Götterwelt mit der Menschenwelt vereinen. Das finden die Leute von Ratio aber nicht so cool.
Nun scheint aber irgendwas passiert zu sein, weil die Götterwelt untergegangen ist, und alle wichtigen (und unwichtigen) Figuren wiedergeboren wurden als Menschen. Man nennt sie Avatare. Und die Kirche hat da besondere Pläne mit den Avataren. Man kann sie ja super für den Krieg einsetzen. Auch Luca ist ein Avatar. Er ist die Wiedergeburt von Asura. Auch wenn sich das erstmal nicht vereinbaren lässt, weil die beiden so unterschiedlich sind. Luca hat keine wirklichen Freunde, nur welche die von ihm seine Hausaufgaben abschreiben wollen. Er hat kaum Selbstbewusstsein und lässt sich immer herumschubsen. Bis er eines Tages auf Iria trifft, die im früheren Leben Inanna, seine Freundin, war. Wie bei allen Tales Spielen, verändert sich nun das Leben der Hauptfigur, wenn das Mädchen auftaucht, das auf eine gefährliche Reise gehen will. Luca will sie nach einer unschönen Begegnung mit der Kriche begleiten und weitere Avatare finden. Sie finden bald dann auch ziemlich schnell Spada Belforma, der früher Durandal war. Asuras heiliges Schwert. Dann treffen sie noch auf Ricardo, den Söldner. Ricardo, war früher aber nicht wirklich ein Freund von Asura, sondern eher ein Gegner. Hypnos, einer der wichtigsten Soul Reapers von Ratio. Er schließt sich auch erst der Gruppe an, als Ange beitritt und gewillt ist ihn zu bezahlen. Ange war früher ein wichtiger Stratege von Ratio, der nach Sensus übergelaufen ist um seinen Freund zu beschützen. Als letztes tritt Hermana der Gruppe bei. Sie ist mit 13 die jüngste. Sie ist die Wiedergeburt von Vrtra dem Drachen, der Asura aufgezogen hat. Zusammen setzen sie sich das Ziel, die Machenschaften der Kirche zu unterbinden, und nach dem Wünsche erfüllendem Manifest zu suchen. Es tauchen aber auch immer wieder Antagonisten auf, die ein Hühnchen mit einem aus der Gruppe zu rupfen haben, weil sie sich schon im früheren Leben kannten.
Fazit: Es wird wohl nicht mein Lieblings Tales Spiel werden. Was aber nicht heißt, dass es schlecht ist. Sogesehen ist es aber das Schlechteste der Besten xD Mich störte, das irgendwann jeder Pups wiedergeboren wurde. Aber man kann schon 15 Stunden damit Spaß haben. Wenn man nicht völlig durchdreht, bei den Highspeedmonstern. Die Dungeons haben keine Rätsel, sondern sind immer gleich aufgebaut. Das schwierige daran ist, den richtigen Weg zufinden, und nach dem Bosskampf wieder heil rauszukommen. Es gab auch ein paar Sachen in der Story die unlogisch waren oder die man am Ende nicht wirklich verstand. Alles in allem ist es aber spielbar, und man hat viel Spaß mit der Überfülle an Skits.
















